Praktische Tipps: Energie sparen in der Aquaristik

Energie sparen in der Aquaristik

Praktische Tipps: Energiesparen in der Aquaristik. Basierend auf dem Fachartikel im Aquaristik Fachmagazin, Ausgabe 284 (April/März 2020), 54. Jahrgang. Tetra-Verlag GmbH. Autor: Tim Stenzel

Energie sparen in der Aquaristik – ein Artikel aus dem Aquaristik-Fachmagazin

Tim Stenzel Autor unzähliger Fachartikel
Der Autor: Tim-R. Stenzel

Tim Stenzel Autor unzähliger Fachartikel

Durch die steigenden Energiekosten verändern sich auch die Anforderungen in der Aquaristik.
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einen Artikel mit wertvollen Energiespartipps vor.
Zusätzlich erweitern wir diesen Themenbereich in den kommenden Wochen und Monaten um weitere Informationen zu unseren Produkten und Services rund um Energieoptimierung.

Veröffentlicht wurde der Artikel im Aquaristik-Fachmagazin (Tetra-Verlag), Ausgabe 284, Jahrgang 54 (April/März 2022).
Autor: Tim-Robert Stenzel, Fachberater im Aquarienkontor.

Praktische Tipps: Energie sparen in der Aquaristik

Kennen Sie das auch, liebe Leser, Sie stehen an der Kasse, an der Tankstelle oder sie werfen einen Blick auf die gerade eingetroffene Stromrechnung und es ereilt Sie die Erkenntnis, dass schon wieder alles teurer geworden ist? Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Rohstoffe immer knapper werden, spüren wir die Macht und die Abhängigkeit vom Weltmarkt immer mehr in unserem Alltag. Es ist Zeit, einmal darüber nachzudenken, ob und wo man etwas sinnvoll einsparen kann.

Aber auch in Bezug auf den Umwelt- und Klimaschutz ist es Zeit, inne zu halten und uns ganz persönlich die Frage zu stellen: „Welchen Beitrag kann man selbst leisten, um etwas für Klima und Umweltschutz zu tun?“ Sind nicht gerade wir Aquarianerinnen und Aquarianer besonders gefordert, auch im Kleinen zu handeln? Uns wird oft vorgeworfen, dass durch unser Hobby Arten in der freien Wildbahn aussterben würden. Wir wissen es besser und könnten jetzt die Frage stellen „Was tun die anderen Nichtaquarianer eigentlich für Umwelt-, Arten- und Naturschutz? Viele Menschen reden von einer schönen Welt, vergessen dabei aber, dass auch kleine Steine große Kreise ziehen und jeder ganz persönlich einen Beitrag leisten kann.

Ich habe mir, sicher auch angetrieben von steigenden Energiekosten, aber auch im Hinblick auf einen ehrlichen Natur- und Klimaschutz, die Frage gestellt: Was kann ich beitragen?

Da ist mir natürlich zuerst der geliebte Wäschetrockner eingefallen. Ihn einfach mal aus zu lassen und die Wäsche aufzuhängen, ist ein Anfang. Ab und an den ÖPNV oder die eigenen Beine benutzen, um kleine Besorgungen zu machen war ein anderer Gedanke und am Ende dieser Kette kamen dann auch meine Aquarien auf den Prüfstand.

Wie kann ich bei meinem Hobby Kosten sparen, ohne auf Komfort, Fische und Tiere verzichten zu müssen? Auf diese Fragestellung gibt es Antworten, die ich in diesem Artikel vorstellen möchte.

Die Aquarienbeleuchtung

Scaping-Light LED - Hochleistungs LEDs mit Variohalter
Scaping Light Biotop Plus

Scaping-Light LED - Hochleistungs LEDs mit Variohalter

Beginnen wir mit dem Thema Beleuchtung. Wer sich an alte HQI-Brenner und T5-Röhren erinnert, denkt schnell an eine Zeit, in der Strom noch günstiger war.
Damals machte es wenig aus, wenn die Vorschalttechnik ein paar Kilowattstunden mehr verbrauchte. Aber mit den steigenden Kosten wandelte sich dann auch die Technik. Auf HQI- und T8-Beleuchtung folgten T5-Röhren mit elektronischen Vorschaltgeräten, die nahezu keinen Eigenverbrauch mehr hatten. T5-Röhren selbst hatten zwar eine größere Stromaufnahme aber ihre Lichtausbeute war im Vergleich zur T8-Technik deutlich höher.

Vor gut zwölf Jahren zog dann die LED-Beleuchtung in die Aquaristik ein. Die ersten Systeme waren schon als Stromsparer angekündigt, hielten aber an anderer Stelle nicht immer,was sie versprachen. Oft waren sie auch nicht wirklich stromsparend, aber die Technik entwickelt sich rasch weiter. Während sich die Zeiten wandelten und der Markt schon bald in breiter Masse unzählige Aquarien-LED-Beleuchtungen anbot, hoben sich kluge Köpfe empor und perfektionierten ihre LED-Beleuchtungssysteme, auch in der Erwartung, dass ihre Innovationen eines Tages in Bezug auf Energieeinsparungen richtungsweisend sein werden.

Scaping-Light Basic Aquarium LED mit Wasserkühlung
Energiesparen in der Aquaristik

Scaping-Light Basic Aquarium LED mit Wasserkühlung

Ein Beispiel hierfür ist die Marke Scaping-Light. Unter ihr entwickelte die Firma Aquarienkontor zwei LED-Systeme, die nicht nur optimale Lichtverhältnisse für die biologischen Abläufe in Aquarien ermöglichen, sondern auch in Bezug auf Energieeffizienz Maßstäbe setzen.

Das mit einer Wasserkühlung erhältliche LED-System Scaping-Light Basic ist in der Lage, die Abwärme der LED für die Heizung des Aquariums zu nutzen. Das vom Filter oder einer kleinen Wasserpumpe kommende Wasser gelangt in die drei parallel verlaufenen Röhren des Wasserkühlungs-Profils, das einfach auf den LED-Profilkörper geschoben wird. Die Abwärme der LEDs heizt das durchfließende Wasser auf, das ins Aquarium zurückströmt. Der Effekt ist denkbar einfach: Das aufgeheizte Wasser verringert den Energieverbrauch des Regelheizers. In Abhängigkeit von Wasservolumen, Raum- und Wassertemperatur können somit bis zu 50 % der Heizkosten über den Regelheizer eingespart werden.

Scaping-Light Basic LED Schema Wasserkühlung
Wasserkühlung Schema

Scaping-Light Basic LED Schema Wasserkühlung

Intelligente Lösungen – lassen wir die LED und den Heizer zusammenspielen

Bis auf wenige Ausnahmen lässt sich die Energieeffizienz des Regelheizers auch durch eine Tag-/Nacht-Temperaturkurve optimieren. Ich arbeite beispielsweise an fast allen Aquarien mit den Aquariensteuerungen von GHL. Die Temperaturansprüche der Pfleglinge berücksichtigend, kann man bei den meisten Aquarien in der Nacht die Wassertemperatur um 1 bis 2 Grad absenken, ohne dass die Tiere dadurch Schaden nehmen. Ganz nebenbei passt man sogar die Bedingungen im Aquarium den natürlichen Gegebenheiten an.

An dieser Stelle möchte ich ein Beispiel geben: Stellen wir uns ein Aquarium vor, dass mit 450 Liter Volumen bei 22 °C Raumtemperatur und 26 °C Wassertemperatur betrieben wird. Im normalen Betrieb muss der Heizer eine Temperaturdifferenz von 4 °C überbrücken. Die Scaping-Light Basic LED-Beleuchtung liefert am Tag eine Grundwärme von ca. 2 °C. In der Nacht (analog zur Beleuchtungsphase) habe ich die Temperatur über die Steuerung des GHL ProfiLux Aquariumcomputers auf 24 °C abgesenkt und so eine Energieeinsparung am Regelheizer von ca. 50 % erzielt. Ein Beispiel, das auch durchaus auf große Aquarien mit mehr Volumen und einer größeren LED-Anzahl übertragen werden kann.

Ein 4 Meter Aquarium mit einer energiesparenden Beleuchtung

Aquariumanlage für Diskus 400x100x80 cm mit Duo-Bio Ultra Filter
4000 Liter Aquarium mit Wasserkühlung

Aquariumanlage für Diskus 400x100x80 cm mit Duo-Bio Ultra Filter

Bei einer befreundeten Firma mit sechs Scaping-Light Basic LEDs ließ sich der Energiebedarf einer 4 000-Liter-Diskusanlage deutlich senken. Diese Erfahrung zeigt, dass moderne LED-Technik eine zentrale Rolle spielt, wenn es darum geht, Energie in der Aquaristik zu sparen.

Besonders effizient arbeiten die Scaping-Light Biotop Plus (für Süßwasseraquarien) und die Scaping-Light Nautic UV (für Meerwassersysteme). Obwohl beide Leuchten mit höherer Leistung arbeiten, sorgt ihr erweiterter Abstrahlwinkel – die sogenannte Overlap-Technologie – für eine deutlich größere Lichtausbeute.
Durch die doppelt angeordneten, schräg gestellten LED-Streifen erweitert sich der Abstrahlwinkel von herkömmlichen 120 ° auf 160 °. Bei einer Wasserhöhe von 60 cm ergibt das eine rund 30 % größere Ausleuchtung.

In Kombination mit den Vario-Haltern, die die Leuchte um etwa 25 ° neigen, entsteht ein besonders gleichmäßiges Lichtfeld. So lässt sich ein bepflanztes Aquarium bis 200 cm Länge und 60 – 70 cm Breite vollständig mit nur einer einzigen LED ausleuchten. Erst bei sehr lichthungrigen Pflanzen ist eventuell eine zweite Leuchte sinnvoll. Im Vergleich zu älteren Systemen, die zwei oder drei Leuchten benötigten, spart das spürbar Strom – und damit bares Geld.

Zudem hilft eine Aquariumabdeckung, Energie zu sparen. Sie bildet eine isolierende Schicht, reduziert die Verdunstung und entlastet den Regelheizer. Eine durchdachte Steuerung – etwa über den GHL ProfiLux Computer – optimiert zusätzlich den Energieeinsatz. Wird das Wasser zu warm, regelt das System automatisch die Lichtleistung herunter.

Auch bei Pumpen und Filtern lohnt sich ein Blick auf Effizienz: Sie laufen ganzjährig im Dauerbetrieb, und selbst kleine Optimierungen können über Monate hinweg eine deutliche Stromersparnis bewirken.

Wer Technik, Beleuchtung und Steuerung gezielt kombiniert, kann den Energieverbrauch im Aquarium deutlich senken – und das ohne Abstriche bei Lebensqualität oder Stabilität.

Tipp: Pumpen & Filtertechnik

Aquabee Energiesparpumpe UP 5000 electronik
Aquabee Energiesparpumpe

Aquabee Energiesparpumpe UP 5000 electronik

Ich habe so an meinen Meerwasser-Reeftank die Filterpumpe getauscht. Die Vorgängerpumpe hatte eine Leistungsaufnahme von ca. 60 Watt. Jetzt betreibe ich die Anlage mit der UP 5000e von Aquabee. Diese Pumpe verfügt über ein spezielles Flügelrad, einen hocheffizienten Neodymmagneten und eine Steuerung nach Industriestandard.

Die UP 5000e erreicht damit bei vergleichbarer Förderhöhe und Pumpenleistung eine Energieeinsparung von satten 50 %. Bei maximaler Pumpenleistung ergibt sich eine Einsparung von 30 Watt pro Stunde. Das macht im Jahr eine Ersparnis von ca. 262 KWh aus, bei 39,9 Cent/KWh sprechen wir somit von einer Kosteneinsparung von 105,- € im Jahr. Allein unter diesem Gesichtspunkt amortisieren sich die etwas höheren Anschaffungskosten innerhalb von gut zwei Jahren vollständig.

Aufgrund der hohen Qualität und bisheriger Erfahrungen gehe ich bei dieser Pumpe von einer Einsatzdauer von etwa zehn bis zwölf Jahren aus. Auch auf kleinere Einsparpotentiale sollte man achten und die Komponenten erneuern.

OASE Bio-Master Thermo Außenfilter
Oase Bio-Master Thermo Filter

OASE Bio-Master Thermo Außenfilter

Pumpen die Energie sparen haben ein großes Potential

Praktische Tipps: Energie sparen in der Aquaristik

Wer Energie sparen möchte, sollte seine Aquarientechnik genau unter die Lupe nehmen.
Gerade regelbare Gleichstrompumpen bieten ein enormes Potenzial, um Strom zu reduzieren und die Energieeffizienz im Aquarium zu steigern.
Bei einem Bio-Innen- oder Außenfilter kann die Förderleistung individuell angepasst werden. Viele Aquarianer betreiben ihre Filter auf Volllast – in der Annahme, dass mehr Durchfluss auch mehr Leistung bedeutet. In der Praxis ist jedoch das Gegenteil der Fall:
Biofilter benötigen Zeit, um Ammonium- und Nitritverbindungen vollständig zu oxidieren. Mit leicht gedrosseltee Förderleistung verbessert die Filterleistung und senkt gleichzeitig den Stromverbrauch – gut für Umwelt und Geldbeutel.

Ein weiterer Tipp zum Energiesparen in der Aquaristik ist der Einsatz sogenannter Closed-Loop-Systeme.
Hier wird Wasser an einer Stelle aus dem Aquarium entnommen, über eine außenliegende Pumpe geführt und anschließend über mehrere Einströmöffnungen wieder zurückgeleitet. Mit dieser Technik lassen sich gezielt Strömungspunkte schaffen, ohne zusätzliche Pumpen einsetzen zu müssen.
Ein Beispiel dafür sind die UP Electronic Pumpen von Aquabee – leistungsstark, energiesparend und vielseitig einsetzbar.

Auch bei Außenfiltern lohnt sich ein genauer Blick auf die Leistungsaufnahme. Moderne Modelle mit 600 – 700 Liter Fördervolumen verbrauchen häufig nur 20 – 25 Watt, während ältere Geräte bis zu 50 % mehr Energie benötigen. Ein Wechsel auf ein energieeffizientes Modell kann sich also schnell lohnen. Den alten Filter musst Du nicht entsorgen – gut gereinigt, kann er als Reserve dienen.

Noch ein praktischer Hinweis:
Kombinierte Filter-Heizsysteme sind besonders effizient, weil sie das erwärmte Wasser gleichmäßig im Aquarium verteilen.
Dadurch bleibt die Temperatur stabil, die Technik arbeitet sparsamer – und Du sorgst mit einfachen Mitteln für ein energieoptimiertes Aquarium.

Glasperlenfilter zur Keimreduzierung

Glasperlenfilter von Rhein-Erft Aquaristik
Glasperlenfilter

Glasperlenfilter von Rhein-Erft Aquaristik

Ein weiterer Tipp zum Energiesparen in der Aquaristik: Glasperlenfilter haben aufgrund ihrer Produkteigenschaften eine keimreduzierende Funktion und können, sofern nicht gerade Grünalgen, Infusorien oder eine starke Keimdichte zu bekämpfen sind, durchaus eine Alternative zu einem UVC-Klärer sein. An den Glasperlen entsteht ein Biofilm, der die Kapillare verblockt und somit die Keimdichte im Aquarium reduziert. Der Effekt ähnelt dem einer Teilentkeimung eines UVCKlärers. Da ein Glasperlenfilter meistens im Bypass betrieben wird (zum Beispiel am Filterbecken) entstehen keine zusätzlichen Stromkosten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man Glasperlenfilter im Gegensatz zum UVC-Klärer, Dünger, Huminstoffen usw. nicht angreift und damit die Wirkung erhalten bleibt. Ich habe den Glasperlenfilter bei der bekannten Diskus-Bloggerin Isabelle Geil (www.diskusmummy.de) kennengelernt, die den Glasperlenfilter an einer Diskusanlage im Bypass zum JBL CristalProfi e1502 GreenLine (Energiesparfilter) betreibt. Durch den Austausch konnte sie 36 Watt pro Stunde einsparen, dies entspricht bei 0,40 €/kWh einem Betrag von ca. 126,- € im Jahr.

Wärmetauscher

Wärmetauscher einer 4000 Liter Anlage
Wärmetauscher

Aquarium an die Gebäudeheizung. Wärmetauscher einer 4000 Liter Anlage

Große Aquarien zu heizen, kostet viel Energie. Gerade dann, wenn sie mehr als 1.000 Liter Volumen beinhalten, werden mehrere Regelheizer benötigt, um die Wassermenge stabil zu temperieren. Ich empfehle, hierfür zu prüfen, ob man das Aquarium eventuell über einen Wärmetauscher an die Heizungsanlage anschließen kann. Ein Wärmetauscher hat zwei Kreisläufe. Den Primärkreislauf, der am Hausheizungsnetz angeschlossen ist, und den Sekundärkreislauf, der vom Aquarium gespeist wird. Ein Bekannter heizt sein 2000-Liter-Aquarium im Sommer mit der Scaping-Light Basic Wasserkühlung sowie zwei Titanheizern und schaltet im Winter, wenn die Hausheizung läuft, auf den Wärmetauscher um. Hierbei steuert der GHL ProfiLux Computer statt die Titanheizer eine Pumpe an, die Wasser aus dem Filterbecken in den Sekundärkreislauf des Wärmetauschers drückt. Das Aquarienwasser erwärmt sich im Wärmetauscher und gelangt anschließend zurück ins Filterbecken, von wo aus es wieder ins Aquarium gepumpt wird. Da die Hausheizung teilweise über Solarpanels mit warmem Wasser versorgt wird, können die Stromkosten auf ein Minimum reduziert werden.

Schema Aquarium an Gebäudeheizung
Wärmetauscher Grafik

Schema Aquarium an Gebäudeheizung

Fazit

Zahlreiche Aspekte lassen sich optimieren und kombinieren, so dass der Energiebedarf moderner Aquarienanlagen heute deutlich gesenkt werden kann. Moderne Techniken ermöglichen es uns, den Wärmeverlust zu optimieren und die Energie vorhandener Wärmequellen besser zu nutzen. Nicht zu vergessen: Wir Aquarianerinnen und Aquarianer tragen eine besondere Verantwortung für den Natur- und Artenschutz, mit dem unweigerlich auch der Schutz unseres Klimas verbunden ist. Lassen Sie sich inspirieren und fangen Sie im Kleinen an – denn auch kleine Steine ziehen große Kreise. Jedes gesparte Watt ist nicht nur ein Gewinn für den Geldbeutel, sondern auch ein Beitrag zum Klimaschutz – und damit indirekt zum Erhalt des natürlichen Lebensraums unserer Fische.

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